PANAM Immobilien Leasing

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Immobilienleasing: die Alternative zur Bankinanzierung

PANAM Immobilien Leasing

PANAM Global Finance ist eine international tätige Finanzgesellschaft mit Sitz in Panama. Wir investieren weltweit in Immobilien. Für unsere deutschsprachige Kundschaft bieten wir einen einzigartigen Service in Muttersprache.

Für die Vergabe einer Leasingzusage sind wir nicht an die Basel Kriterien, Creditreform oder SCHUFA gebunden, sondern entscheiden nach Ihren ganz persönlichen Verhältnissen. Dazu zählt die Werthaltigkeit der von Ihnen ausgewählten Immobilie, die Höhe Ihrer Anzahlung und Ihrer monatlichen Belastbarkeit.

Gern unterbreiten wir Ihnen ein maßgeschneidertes, ganz individuelles Angebot.

Die Vorteile des Immobilien Leasing

  • Im­mo­bi­li­en­lea­sing ermöglicht Ihnen, Ihre Kapitalbindung zu reduzieren und gleichzeitig Kosten durch feste Leasingraten vorhersehbar zu machen.
  • Durch das Leasing von Immobilien können Unternehmen von steuerlichen Vorteilen profitieren, wie etwa dem Abzug von Leasingraten als Be­triebs­aus­ga­ben. Dies führt zu einer Verbesserung der Bilanzstruktur.
  • Immobilienleasing ist vor allem dann interessant, wenn keine Bankfinanzierung möglich ist.
  • Beim Immobilienleasing dürfen Leasingnehmer die Immobilie nutzen, ohne Eigentümer zu werden.
  • Anstelle eines einmaligen Kaufpreises werden regelmäßige Zahlungen über die Dauer des Leasingvertrags geleistet.
  • Immobilienleasing-Verträge haben eine feste Laufzeit, nach deren Ende der Leasingnehmer die Option hat, den Vertrag zu verlängern, die Immobilie zu kaufen, zu mieten oder sie zurückzugeben.
  • Beim Immobilienleasing liegt die Verantwortung für die Instandhaltung und Reparaturen der Immobilie beim Leasingnehmer.

Was ist Immobilienleasing?

Immobilienleasing ist eine spezielle Art der Finanzierung: Jemand, der eine Immobilie nutzen, aber nicht kaufen möchte, mietet diese für eine vereinbarte Zeit gegen regelmäßige Zahlungen. Es ist vergleichbar mit einem langfristigen Mietvertrag, bei dem der Mieter – hier der Leasingnehmer –, das Recht hat, ein Gebäude oder Grundstück zu nutzen, während der Vermieter, also der Leasinggeber, Eigentümer bleibt. Am Ende der Laufzeit kann der Leasingnehmer oft wählen, ob er die Immobilie kaufen, mieten, das Leasing verlängern oder einfach ausziehen möchte. In der Praxis hat sich Immobilienleasing vorrangig im gewerblichen Bereich etabliert.

Wie funktioniert Immobilienleasing?

Immobilienleasing funktioniert ähnlich wie das Leasen eines Autos: Eine Firma oder eine Person entscheidet sich dafür, eine Immobilie – beispielsweise ein Bürogebäude, ein Ladenlokal oder eine Werkhalle – zu nutzen, ohne sie direkt zu kaufen. Stattdessen schließt sie einen Vertrag mit der Lea­sing­ge­sell­schaf­t, die als Vermittler zwischen dem Eigentümer der Immobilie und dem Leasingnehmer agiert.

Der Leasingvertrag legt fest, wie lange die Immobilie genutzt werden darf und wie viel dafür regelmäßig gezahlt werden muss.

Während der Laufzeit des Vertrags kann die Firma oder die Person die Immobilie so nutzen, als wäre sie der Eigentümer, muss sich aber auch um Instandhaltung und Reparaturen kümmern. Am Ende der Laufzeit gibt es verschiedene Möglichkeiten: Der Leasingnehmer kann die Immobilie zurückgeben, den Leasingvertrag verlängern oder die Immobilie zu einem vorher festgelegten Preis kaufen oder mieten.

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